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Was gibt's Neues ?

"Alles fliesst !", diese Erkenntnis des alten griechischen Philosophen Heraklit wurde vor einigen Jahren (2001) als Titel für eine Zusammenstellung von geschichtlichen Ereignissen, mündlichen Überlieferungen und Reiseberichten gewählt.

Informationen wurden und werden gesammelt und Berichte geschrieben. Diese werden, so wie es die Zeit zulässt, nach und nach ergänzt werden und auf dieser Internetseite veröffentlicht. Mit einem gelegentlichen Klick auf diese Internetseite bleiben Sie informiert; falls es Sie interessiert.

AKTUELLER HINWEIS: Im Spätsommer 2012 werden im Rahmen einer Auktion/Versteigerung in Dernau einige Gemälde, die Landschaften an der Ahr zeigen, versteigert. Auf der Seite "www.ahrthal.de" finden Interessierte weitere Informationen. Dort können Sie sich die zur Versteigerung kommenden Gemälde schon einmal anschauen.

"www.ahrthal.de:...Gesichter einer Landschaft"

o       Wenig beachtet wurden bisher die Gemälde zu den Kreuzwegstationen in der Dernauer Kirche. Sie sollen von dem Dernauer Fotografen und Maler Peter Josef Schreiner, der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Bonn und Neuenahr arbeitete, gemalt worden sein. Signaturen waren bisher nicht zu erkennen. Andererseits scheint eine gewisse Ähnlichkeit im Malstil dieser Bilder zum Altarbild in der Kirche zu bestehen, welches von Joh. Josef Leyendecker gemalt wurde. Joh. Josef Leyendecker und Peter Josef Schreiner waren Zeitgenossen. Von Joh. Josef Leyendecker ist bekannt, dass er die Bilder nicht immer signierte. Von Peter Josef Schreiner sind zwar Fotografien erhalten, die besagen, dass sein Atelier in Neuenahr war, Gemälde sind allerdings keine weiteren bekannt. Es ist wohl eher unwahrscheinlich, dass jemand, der handwerklich und künstlerisch das Malfach so gut verstand, wie der Maler des Dernauer Kreuzweges, nicht weitere Gemälde hinterlassen haben soll. Vielleicht kann diese Veröffentlichung helfen, das Dunkel ein Wenig zu lichten. Informationen sind willkommen. Weitere Ansichten Dernauer Kreuzweggemälde, Fotografien und Informationen zu Peter Joseph Schreiner finden Sie unter diesem "Link:"

 
Station 4 Kreuzweg und Foto von Josef Hubert Bertram (geb. 1870)

o       Mit freundlicher Unterstützung des Katasteramtes in Ahrweiler und des Landesarchivs in Koblenz konnte nachstehende Informationen gesammelt werden. Weiter Hinweise zur gewachsenen Infrastruktur von Dernau und der Geschichte seiner Mühlen sind unter der Rubrik "Alles fliesst" in dieser Website festgehalten. Nachstehend ein Auszug aus dem Bauantrag von Peter Joseph Marner aus dem Jahr 1856 zum Bau eines neuen Mühlengrabens und ein Lageplan des Stauwehres aus dem Jahr 1897. Weitere Infos zum Thema Mühlen finden Sie "hier:"


Steinbergsmühle 1856

o       Hier die Entwicklung der Infrastruktur Dernaus anhand von Vermessungsblättern von 1810 bis 1997. Die Vermessungsblätter zeigen die Entwicklung der Infrastruktur von Dernau recht anschaulich. Bestand der Ort bis ca. 1880 im Wesentlichen aus den Häusern entlang von Brandesjass, Kirchjass, Dichjass, Ülejass und den Lagen Op de Kier, Op de Overich und Op de Ortes/Irberich, so kam mit dem Bau der Eisenbahn ein Ereignis, welches das Ortsbild nachhaltig verändern sollte. Der Bau des Bahndammes deichte die Ahr sehr stark ein. Das jahrtausendealte natürliche Überschwemmungsgebiet entlang der Flusses und "In de Maar" stand bei Hochwässern nicht mehr zur Verfügung. Bereits 1910 hatte dies Konsequenzen: Beim Ahrhochwasser wurde die erst ca. 30 Jahr alte Bruchsteinbrücke, die Richtung Weinbau-Verein führte, von der Flut weggerissen. Schon zuvor hatte es erheblichen Ärger im Ort gegeben, da das Wasser aus den Bergen nicht schnell genug die Ahr erreichen konnte und sich im Ort gestaut hatte. Ab ca. 1880 wurden nach und nach die alten Überschwemmungsgebiete entlang der Ahr und in der Maar bebaut. Bis zum Bau der Weinbau-Brücke hatte es in Verlängerung der heutigen Friedensstraße zeitweise eine kleine hölzerne Behelfsbrücke gegeben. Sehen Sie nachstehend selbst, wie sich der Ort von 1810 bis 1997 verändert hat.

Weitere Infos und Karten zum Thema "Wege und Strassen" finden Sie "hier:"




Tranchot 1810


Preussische Uraufnahme 1848 ff

o       Sehen Sie sich hierzu auch einen Kartenausschnitt aus einer Beschreibung von Delkeskamp, die dieser 1859 schuf: "Panorama des Ahrtales von Sinzig (Remagen) bis Kreuzberg oberhalb Altenahr und seine Heilquellen und Bäder (1859)". Obwohl der Ort Dernau recht ungenau festgehalten ist, so sind die ursprüngliche Wegeinfrastruktur und die Ahrüberschwemmungsgebiete recht deutlich zu erkennen.


Panoramazeichung von Delkeskamp 1859

o       Sie interessieren sich für Ortsszenen aus der Region Ahr/Dernau? Hier sind ein paar, an die nur die Älteren sich noch erinnern werden.
Weitere Gemälde finden Sie "hier:"



Dernau, Abfüllen in den 60igern



Dernau, 13. Juni 1910, Dammbruch; Acryl Leinwand 50 mal 100 cm



Dernau, zerstörte Brücke, gebrochener Bahndamm, Überschwemmung im Ort(siehe auch: Menüpunkt "Alles Fliesst", Kapitel 8.7 Hochwasser)


o       Im Buch "Bad Neuenahr" von Heinz Schönewald (ISBN978-3-86680-465-4) wurden nachstehende Bilder den Orten Rech bzw. Mayschoss zugeordnet (Seite 124). Es handelt sich hier jedoch eindeutig um die Reparaturarbeiten am zerstörten Bahndamm von Dernau, der in den obenstehenden Gemälden wiedergegeben wird. (Bemerkung M. Bertram: Die Fotos haben Seltenheitswert und konnten erst kürzlich zugeordnet werden.(31.03.2012))
Weitere Infos zum Hochwasser finden Sie "hier:"



Dernau 1,Hochwasser 1910, Reparatur Bahndamm, Ortslage "Brongs" (Heinz Schönewald)



Dernau 2,Hochwasser 1910, Reparatur Bahndamm, Ortslage "Brongs" (Heinz Schönewald)



Dernau Kirchgang ca. 1940 Acryl Leinwand 50 x 80 cm



Dernau_Teichgasse_Richtung_Osten_ca._1950_Acryl_Leinwand_50x50cm



Altenahr, Burg Are, 1904, Acryl auf Hartfaser, 72 mal 55 cm,01.2012


o       Sie möchten Ihr Wissen über Arabische Kultur oder über die dortige Wasserversorgung (die von einem Dernauer mit aufgebaut wurde) vertiefen? Dies ist der Link dorthin:

1976-Failaka Island: Eine Insel im Arabischen Golf und seine Wasserversorgung

2011-Oman: Im Land von Ali Baba und Sindbad dem Seefahrer

o       Sie wollen sich von den Eindrücken entlang der chinesischen Seidenstrasse gefangennehmen lassen: Hier ist ein Vorgeschmack:

2008 China: Entlang der Seidenstrasse

o       Sie träumen davon vom hohen Goldpreis zu profitieren, ohne Gold oder Goldaktien kaufen zu müssen? Dies ist der Weg dorthin (ein Dernauer hat es versucht):

1980-Peru Madre de Dios: Goldrausch

o       Würden Sie mit Napoleon in seine Kriege ziehen wollen? Lesen Sie was Dernauer Bürgern passierte und entscheiden Sie dann:

Dernauer Bürger mit Napoleon unterwegs“

o       Wenn Sie es etwas friedlicher wollen, nicht dem Goldrausch erlegen sind und sich nicht am Shat Al-Arab herumtreiben wollen, dann ziehen Sie vielleicht mit der Künstlerfamilie Leyendecker aus Dernau nach Paris? Allons à Paris! Los gehts:

Die Leyendeckers: Eine Dernauer Malerfamilie in Paris“

o       Aufmerksamen Beobachtern wird in Dernau eine eigenwillige Topografie auffallen, die vor ca. 50 Jahren noch wesentlich deutlicher zu erkennen war. Die von der Ortslage "Op de Overich" zur Ortslage "Op de Kier" verlaufende Strasse verläuft parallel zu einem Bach ("Kierebach"), der damals noch als offenes Gewässer geführt wurde. Strasse und Bach lagen teilweise bis zu zwei Meter über dem links und rechts angrenzenden Gelände. Ähnlich verhielt und verhält es sich mit der "Kirchgasse" und dem "Irberije Bach" die von der Ortslage "Op de Ortes" zur Ortslage "Op de Bach" verlaufen. Untenstehender Link führt zur Abschrift eines Berichtes aus dem Jahre 1784, der auf die Ursachen eingeht und Vorschläge zur Behebung des Problems macht.

Hochwässer im achtzehnten Jahrhundert in Dernau und seine Auswirkungen auf die Topografie des Ortes“

o       Dernau kurz vor Ende des 2. Weltkrieges: Amerikanische Soldaten prüfen auf ihrem Weg zum Rhein im März 1945 die zerstörten Gleisanlagen am Dernauer Bahnhof/Firma Fix und halten dies fotografisch fest. Eines der Bilder erscheint in „Stars and Stripes“, der Zeitschrift für die amerikanischen Soldaten.(Hinweis: Landesarchiv Koblenz). Dieter Koll, ein Dernauer Zeitzeuge, berichtet: "In Höhe der Firma Fix befand sich ein Stellwerk, das wurde durch einen Fliegerangriff getroffen und zerstört. Ich habe diesen Angriff staunend erlebt. Wir waren "am Patt" und konnten alles ganz gut beobachten. Die Bomberstaffel kam ganz tief aus Richtung Esch im Formationsflug. Ich konnte das Ausklinken der Bomben beobachten. Wenig später kam ein Mann, der die Bahnstrecke besser beobachten konnte und sagte, dass das Stellwerk getroffen worden war. Es ist seitdem nicht mehr errichtet worden". Das andere Detailfoto der gleichen Situation wurde im Juni 2011 bei ebay ersteigert.


zerstörte Gleise in Dernau im März 1945


zerstörte Gleise in Dernau im März 1945

o       Nachstehender Link führt zu einem Buch mit dem Titel „Ech sinn dann enns fott…“ (30 MB), welches sich mit Lebensgeschichten einer Vielzahl von Dernauer Bürger (Ley, Heimermann, Winten, Liersch, Geuer, Bertram, Creuzberg, Sebastian, Marner, Nietgen, Baer, etc.) befasst, die –aus welchen Gründen auch immer-, Dernau in den vergangenen Jahrhunderten verließen.


Peter Joseph Ley aus Dernau inseriert 1864 in der Zeitung „The Golden Age“ in der gerade gegründeten Stadt Lewiston, Jdaho


Dies ist der älteste frankierte Brief der Stadt Lewiston, Idaho, USA (16./24. Febr. 1865) geschrieben an den Bruder von Peter Joseph Ley in Dernau, in dem der Tod von Peter Joseph mitgeteilt wird.


Zeitungsbericht vom 28. Febr. 1868 in der Alta California, San Francisco: Es wird berichtet, dass in der California Bakery, ehemaligem gemeinsamen Besitz von C. Baker und Peter Joseph Ley ein Feuer ausbrach, welches neun Häuser der Nachbarschaft vernichtete. Um die Feuersbrunst einzudämmen, wurden zwei Häuser zerstört. Gesamtschaden 12.000,-$. Unter anderem sind zwei Häuser von J.G.Boener betroffen, einem Freund von Peter Joseph Ley. Boener hatte nach dem Tod von Peter Joseph im Febr. 1865, dessen Familie in Dernau mehrfach angeschrieben. Details sind unter untenstehendem Link downzuloaden. Auch der hier erwähnte C(onrad) Wintch spielt in dem Bericht eine Rolle. (aktuelle Info von Steven Branting, Archivar der Stadt Lewiston, Idaho, Burgdorf, 10.03.2012) Zum Vergleich: Das Vermögen Peter Joseph Leys betrug als er 1865 plötzlich starb ca. 6.000,-$

Buch mit dem Titel „Ech sinn dann enns fott…“

o       In den letzten Jahren wurde viel für die Renaturierung von Flussläufen getan, um den Lachs am Rhein und in seinen Nebenflüssen wieder heimisch werden zu lassen. Beachtliche Erfolge sind dabei (wohl am weitesten fortgeschritten an der Sieg) erzielt worden. Das nachstehende Photo, welches noch bis in die achtziger Jahre in einer Gaststätte in der Ahrweiler Oberhut hing, zeigt, wie real der Lachsfang in der Ahr im Raum Sinzig noch um 1915 war. Das Photo wurde von Herrn Theo Simons zur Verfügung gestellt. Details zu diesem Thema findet man auf der Seite: www.arge-ahr.de


Lachsfang in der Ahr bei Sinzig im Jahr 1915

o       Aktuell sind Kapitel über die Infrastruktur (Häuser, Strassen, Bahn, Wasser, etc.), die Wirtschaftsstruktur (Weinbau, Landwirtschaft, etc.) und "Sitten und Gebräuche" ebenso neu hinzugefügt worden, wie Fotos von beeindruckenden Fundstücken und ausführliche Berichte über die damaligen Ausgrabungen der ehemaligen "Römervilla von Dernau" (Ausgrabung von 1884/1885) und von einer eigenartigen "Gussform" , die vor fünfzig Jahren in der Ahr gefunden wurde.

Nach intensiven Nachforschungen in Bonn, Köln und Koblenz konnten nun (Dank der tollen Unterstützung und Hartnäckigkeit von Herrn Thomas Ley, Troisdorf), die allgemein als verschwunden geltenden Zeichnungen der Grabungen von 1885 aufgefunden werden. Diese Zeichnungen geben allerdings nur den Stand der Grabungen von 1885 wieder und zeigen noch nicht den Gesamtkomplex, der durch etliche weitere Funde belegt wurde. Nachstehend sehen Sie eine bearbeitete Fassung dieser Zeichnungen. An dem Thema "Römervilla von Dernau" wird weiter gearbeitet. Die Gesamtheit der Funde wird, soweit zugänglich, dokumentiert und demnächst veröffentlicht. Bei dieser Gelegenheit wird man dann auch erfahren, dass C.Julius Peregrinus, Camul und seine Ehefrau Primia, die ersten urkundlich nachgewiesenen Dernauer Bürger waren. Weitere ergänzende Hinweise zu Grabungsfunden im Raum Dernau sind willkommen. Die nachstehenden Fotos wurden von Herrn Thomas Ley, Troisdorf und Matthias Bertram, Burgdorf gemacht und zur Verfügung gestellt.

            
Fundstücke und Aufzeichnungen aus Dernau

Veröffentlichung: Die Villa Rustica von Dernau PDF-Format

Weitere Details zu den Römern im Ahrtal und in der gesamten Ahr-Eifel-Rhein Region finden Sie im Kapitel "Römer" unter dem Menüpunkt "Alles Fliesst" auf dieser Website.

 

Zusätzliche Informationen, gerade aus den Raum Mittelahr, werden gegebenenfalls in diese Seite eingebaut. Ebenso kann jeder Interessierte mithelfen, alte Scripte zu entschlüsseln, wie zum Beispiel nachstehend einige Aufzeichnungen aus Dernau bzw. Rech und Mayschoss oder mithelfen den Aufnahmeort und den Maler des nachstehenden Eifelbildes herauszufinden. Zwischenzeitlich stellte sich heraus, dass es sich um einen Blick auf die Hohe Acht handelt und der Name des Malers P. Löttgen (aus dem Raum Bonn/Köln) ist. Herr Löttgen war in den 20. und 30. Jahren des Öfteren im Raum Aremberg bzw. Eichenbach.

 
Ölbild 1924; Blick zur Hohen Acht; P. Löttgen

o       So wurde ein Dokument (Jahr 1636) entziffert, in welchem erstmals belegt ist, dass die Familie Bertram bereits vor 1636 in Dernau an der Ahr als Winzer tätig war. Ein "Jacobus Bertram" stiftet am 04. August 1636, versehen mit den Sterbesakramenten, (der Kirche ) einen Weinberg.

  
Dokument aus 1636

o       In einem anderen Dokument (Jahr 1807) erfahren wir, dass ein Vorfahre aus Dernau (Peter Liersch) vier Jahre als Soldat in der napoleonischen Armee war, dann in Austerlitz (2. Dez. 1805) am Bein verwundet wurde und dafür als französischer Veteran eine jährliche Rente von 150 Francs bezog.


Dokument aus 1807

Hier ein Teil der Übersetzung aus dem Latein:

Peter, der eheliche Sohn der Eheleute Franz Liersch und Veronica Stodden, durch das Los des Konskriptionsverfahrens als gallischer (französischer) Soldat ausgezogen und schließlich nach vier Jahren mit einer Wunde am Schenkel in der berühmten Schlacht bei Austerlitz gezeichnet, als Veteran nach Hause zurückgekehrt und mit einer jährlichen Rente von 150 Francs ausgestattet,..etc. ...

  
Dokumente von 1736 und 1761

o       In weiteren alten Dokumenten (Jahre 1736 u. 1761), über die im Kapitel "Erzählungen der Alten / Wer ist der Vorfahre N.N." in der Rubrik "Alles fliesst !" berichtet wird, erfahren wir, dass einer der Vorfahren offensichtlich als uneheliches Kind des damaligen Landesherrn in Mayschoss geboren wurde und später in Dernau heiratete.

o       Die alte "Chronik des Junggesellenvereins" Dernau gibt einen Einblick, wie sich verschiedene Aspekte des "gesellschaftlichen Lebens" im Ort seit 1773 entwickelt haben.

   
Auszüge aus der Chronik Junggesellenverein Dernau 1773/1800

Durch Klicken auf die obigen Bilder werden diese vergrößert und lesbar.

Kontaktaufnahme bitte über:
alles-fliesst@ahr-eifel-rhein.de
Matthias Bertram
Burgdorf, 16. Mai 2012


Informationen über den Autor dieser Seite finden Sie hier: Matthias Bertram

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